
19.00h:
19.50h:
20.30h:
21.00h:
21.50h:
22.10h:
23.25h:
23.45h:
Die wilde Straßenmusik-Combo aus Buxtehude! Diese Truppe hat im letzten Jahr in fast allen deutschen Bundesländern gespielt und dabei vielleicht schon mehr als 10 Millionen Menschen erreicht. Warum man das nicht so genau zählen kann? - Naja, die Jungs spielen auf der Straße - und das mit Leib und Seele. Mit akustischer Gitarre, Cachon, Klarinette und einem höllischen Bläsersatz verwandeln sie Rockklassiker, traditionelles Liedgut und eigene Kompositionen in unglaubliche Partysongs! Ska-Dixieland-Traditional-Rhythm-and-Blues-Liedermacher-Straßenmusik mit hohem Tanz- und Spaßfaktor!
Die können alles! Die 3 Musiker spielten zuvor in Punkrock-, Schlager- und Deathmetal Bands und sind daher mit den Zutaten für ihre Musik nicht zimperlich: Punk, Pop, problemlos ne Prise Metal beigemischt, viel Melodie und sich selbst dabei nicht so erst nehmend, augenzwinkernd, deutsche Texte singend, die nicht ohne sind! Die Band drückt ihre musikalische Lebenserfahrung in einem Sound aus, der trotz der Härte der Gitarren und Beats radiotauglich ist und aufgrund der guten deutschen Texte sofort verstanden wird. Live werden Die Spezialisten mit jedem Publikum warm, sodass es durchaus normal ist, wenn tanzende Kids, pogende Punks, moshende Metaller und schunkelnde Omis nebeneinander abfeiern! Spaßfaktor: Extrem!
Trommeln haben in Japan wie in vielen anderen Kulturen eine lange Geschichte und sind tief in der japanischen Tradition verankert. Früher wurden die Taikos (dt. "dicke Trommeln") bei religiösen Zeremonien eingesetzt oder im Krieg zur Einschüchterung des Feindes geschlagen. Auf der Grundlage dieser Traditionen hat sich das Taiko-Trommeln als Kunstform für die Bühne weiterentwickelt, das sich besonders auch außerhalb Japans einer zunehmenden Beliebtheit erfreut. Die Besonderheit der Gruppe Kion Taiko Dojo aus Hamburg ist das Verbinden der urwüchsigen Energie des japanischen Trommelns mit den Elementen Groove, Dynamik und Improvisation, was sie von eher traditionell orientierten Taiko-Gruppen unterscheidet. Taiko ist "Soul-Musik", und das möchten die Musiker des Kion Taiko Dojo mit ihren Auftritten besonders vermitteln.
Modern, aufstrebend und erfolgreich! Im September 2006 gegründet, wurden die Dinslakener Ende 2009 in das Förderprogramm „Initiative Musik“ der Bundesregierung aufgenommen. Anfang 2010 schlossen THE RUMOURS einen Plattenvertrag mit BMG Rights ab. Im Juni 2010 erschien ihr Debütalbum „From the corner into your ear“ mit der Singleauskopplung „Like a cat on a hot tin roof“, die bereits zahlreich im Radio zu hören ist. Handgemacht und geradeaus, ohne unnötigen Ballast, aber mit allem, was aktuellen Indierock/Britrock ausmacht: catchige Melodien, straighte Rhythmen, Spielfreude und eine unverwechselbare Stimme. Sympathische Jungs mit engen Jeans, zerzausten Frisuren und Gitarren auf Bauchhöhe runden das Bild ab. THE RUMOURS sind eine Band für's Hier und Jetzt. Druckvoll, expressiv, schnörkellos, positiv. Und dabei auch noch unverschämt eingängig. Live stellten sie ihre Qualitäten auf diversen Festivals und Clubgigs unter Beweis. Dabei teilten sie sich die Bühne u.a. mit Gary Moore, Eric Burdon, Olli Schulz oder Jeff Beck, auch im Ausland. 2010 spielte die Band u.a. in Schweden, Dänemark und Frankreich.
Die Sonne ist gerade untergegangen, man hört geheimnisvolle Musik, noch weiß niemand was da auf der provisorisch abgesteckten Bühne zu sehen sein wird. Das gefährliche Spiel mit dem eindrucksvollstem aller Elemente beginnt. Feuerjonglage, Feuerartistik, Feuerseilspringen und Feuerpois – die große Show der jungen Artisten aus Barnstorf!
Robert Stadlober kennen wir bisher vor allem aus dem Kino. Er spielte u.a. in Filmen wie Crazy, Sonnenallee oder Krabat. Dennoch war Musik schon immer ein wichtiger Bestandteil in seinem Leben. Aber GARY will sich nicht durch ihren prominenten Frontmann und Gitarristen profilieren, sondern durch die Musik. GARY klingt wie ein ganzes Regal voll Lieblingsmusik! Robert: „Jede Popmusik entsteht immer daraus, dass jemand etwas gerne mag und es dann auf seine Weise interpretiert. Jegliche Form von Rock und Pop ist recycelt.“ Und so ruft der Indie-Pop von GARY beim Hörer Bilder und Erinnerungen an Bands, Songs und damit verbundene persönliche Erlebnisse aus vielen Jahrzehnten Musikgeschichte hervor. An laue Sommerabende und all das …
"Wunderbares melodiöses Indiepop-Album" (Kurier)
"Gary schwelgen in melidiösen Gitarrenpop, wie es in den neunziger Jahren von Bands wie Teenage Fanclub oder The Lemonheads perfektioniert wurde. Musikalisch macht es sich ganz hervorragend." (PROFIL)
"Ganz im Sinne von Vorbildern wie Guided by Voices oder Lemonheads fabriziert die Band um Robert Stadlober einen jungenhaften Gitarrenpop mit feinsinnigen Jubelmelodien.. (TV Spielfilm)
"Schnörkelloser Indie-Pop/Rock, genau richtig für die warme Jahreszeit. Stadlober schrieb alle 12 Lieder. Vielleicht liegt es daran, dass die Musik von Gary an einen von Stadlobers Filmen erinnert. Die Songs fühlen sich verträumt und wie eine Erinnerung an die Jugend an. Hierbei sind Einflüsse wie Dinosaur Jr. oder The Lemonheads unverkennbar." (alternativmusik.de)
"One Last Hurrah For The Lost Beards Of Pompeji heißt der neue Silberling und er klingt so wunderschön und ehrlich, dass man ihn immer wieder hören will. ... Die Melodien, der weibliche Backgroundgesang, die unaufgeregte Produktion, alles ist perfekt arrangiert. Hier ein bisschen Beatles, dort ein bisschen Guided By Voices, aber immer genau auf den Punkt." (Crazewire.de)
"Wer Lust auf eine kleine Zeitreise hat oder einfach nur auf Indie Pop at it’s best macht mit der neuen Gary Platte alles richtig!" (mainstage.de)
"Diese Platte wird einige Sonnenuntergänge mit gekühltem Bier und gegrillter Wurst retten. ... Gary helfen bei Verklärung, Tagträumen und hoffnungsloser Melancholie. Und plötzlich fühlt man sich so frei." (Plattentests.de)
„Wir können nicht anders und wir wollen auch gar nicht anders als eben diese Mischung aus Rock'n'Roll, 80er Metal und Hardrock. Wir reden nicht … wir spielen … und wir mögen es laut! Wir spielen Konzerte als gäbe es kein Morgen und sind immer gewillt alles zu geben.“ Soweit die KAMIKAZE KINGS über sich selbst. Die KAMIKAZE KINGS feiern die glorreichen 80er und übertragen diesen Spirit in die heutige Zeit. Genau das richtige für diejenigen, die zum Festivalabschluss noch mal alles geben wollen vor der Bühne.